Andere Stimmen: Petra Ritter: Würde

„Würde ist kein Konjunktiv“


… eine Zeile, die mich bewegte, intensiver zu schauen und tiefer in mich hinein zu horchen!

Würde?! 

Würde hat viel mit meinen inneren Werten zu tun, meiner inneren Haltung. Würde beginnt  in mir und mit mir! Nur in der Tiefe spürbar gibt es diesen Raum, einzigartig – natürlich – verbunden.

Ich für mich allein kann das spüren, doch wie ist dies im Außen? – In der Begegnung mit anderen, ob Mensch, Tier oder Natur? Dieses Außen erfuhr ich „bewusst“ in erster Linie in meiner kleinen Familie. So begleitet mich schon lange folgender Satz:

„Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch niemand anderem zu.“

Von Beruf bin ich Erzieherin. Wohlklingend finde ich dies nicht gerade, denn ich möchte Kinder nicht „ziehen.“ Viel wichtiger ist mir, „gutes Vorbild“ zu SEIN. Und was ich da von meinen beiden Kindern alles lernen durfte/darf – WUNDERbar! Mich daran erINNErn, wie einzigartig, wie natürlich, wie verbunden alles ist, wenn ich es zulasse 🙂  Dieses kindliche Sein ist ein „Ich selbst sein“, hier! jetzt! im Augenblick… und da spüre ich, Würde ist keine intellektuelle oder materielle Eigenschaft, sondern Herzenssache!

An dieser Stelle…Danke liebe Elisabeth, deine wunderbare Geschichte vom Samen zur Blume bringt genau das zum Ausdruck. Hier geht´s zur Geschichte https://pflanzenfrau.com/2019/06/22/kinderstimme-elisabeth-erzaehlt-die-geschichte-einer-blume/

Würde ist so etwas wie ein innerer Schutzraum, der mir Halt gibt in meinem Leben. Würde ist das, was uns dazu bringt, achtsam, liebevoll und respektvoll mit unserer Mitwelt umzugehen. 

Würde lehrt mich auch, eine gesunde Wertschätzung meiner selbst. Denn wenn ich meine eigene Würde kenne und wahre, weiß ich sowohl, was mir guttut und wie ich selbst behandelt werden möchte, als auch wie ich mich nach außen hin bewege.

So ist und bleibt für mich eines der größten Wunder, das Heranwachsen und verantwortungsbewusste Begleiten eines Kindes (…eines Samens).

Dass dieser kleine Same „Würde“ sprießt und gedeiht, das erleb(t)e ich bei unseren Kindern im Umgang miteinander und auch über ihr Feedback (…sie sind mittlerweile 22 u.20 ; )) 

Das war zu Hause auf unserer Terrasse … „einzigartig- natürlich-verbunden

Und weil sie ja nun schon er-wachsen sind, ist es mir ein großes Anliegen den  „Würde – Samen“ möglichst oft zu säen und zu verbreiten :))…

….so auch hier bei pflanzenfrau.com

…was eine großartige, vielfältige Seite – inspirierend, ermutigend, verbunden, friedvoll, herzlich, bunt, liebevoll, würdevoll… 

DANKE WUNDERBARE PFLANZENFRAU! DANKE LIEBE INA!

Uns verbindet das derzeitige Jahrestraining „Lead the Change“ der Pioneers.


UND weil WÜRDE kein Konjunktiv ist, entstand „Vision Würde“, dessen Quelle – Stefanie Menzel ist, und das daraus am kommenden Wochenende, 24. und 25. Oktober stattfindende online

WÜRDE KONGRESSTIVAL

So lade ich DICH herzlich ein, dabei zu sein. Mit Vision Würde wollen wir Würde so greifbar, spürbar und erlebbar machen, dass sie nicht erst auffällt, wenn sie fehlt. Ganz wunderbare Akteure bieten würdevolle Lösungen und Sichtweisen für die Herausforderungen, die wir alle sehen.

In großer Dankbarkeit und Verbundenheit
Petra Ritter
petra.ritter@herzmitte.net


Sei dabei, beim ersten WÜRDE Online-Kongresstival……herzlichen Dank!

Info & Tickets: https://www.visionwuerde.de

Mission Frieden: Teil 5 Auf den Spuren einer Friedenstifterin

2 Dinge liegen mir am Herzen….Friedenstifen und meine Wurzeln kennen und festigen…wie ich diese zwei Anliegen verbinde, davon erzähle ich euch jetzt.

Ich durfte in der Natur- und Wildnisschule schon einiges über die Friedensstifterkultur der Haudenosaunee (Irokesen) hören und lernen. Inspiriert davon, versuche Werte wie Wertschätzung, Einheit, inneren Frieden in mein Leben zu integrieren.

Ich schätze das Wissen der Nativen Völker und sehne mich zugleich nach Geschichten aus unserer Kultur. Haben auch wir friedvolle Wurzeln? Gibt es Vorbilder in unsere Tradition? Ich habe mich auf die Spurensuche gemacht und wurde fündig!

Die heilige Notburga!

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Postkarte: Bildhauer Franz Knapp

Legenden erzählen:

Notburga wurde um 1256 in Rattenberg geboren und wurde mit 18 Jahren „Beschließerin“ (Geschäftsführerin) auf der Rottenburg bei Buch (Jenbach/Tirol). Dort lebte Graf Heinrich, ein Hofmeister von Tirol. Notburga verteilte immer übrig gebliebenes Essen und Trinken an die Armen und Notleidenden. Als aber die junge Gräfin Ottilie Schlossherrin wurde, verbot sie Notburga diese Hilfsdienste. Notburga teilte jedoch weiterhin das, was sie sich nun von ihrem Munde absparte. Und da trug sich eines der ersten Wunder zu. Als sie auf dem Weg war mit Brot in der Schürze, wurde sie vom Graf aufgehalten. Sie musste ihre Schürze öffnen, doch statt dem Brot lagen da nur noch Hobelspäne und der Wein war in Waschlauge verwandelt.

Die Gräfin verwies sie aber dennoch von der Burg.

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Ausblick von der Rottenburg Ruine

Notburga fand Arbeit in Eben beim Achensee bei einem Bauer als Magd. Notburga war sehr gläubig und vereinbarte, nach dem Sonnenuntergang die Arbeit niederzulegen zu dürfen um zu beten. Der Bauer hielt sich nicht immer an die Abmachung und verlangte von allen weiterzuarbeiten. So kam es zum zweiten Wunder. Das Sichel Wunder. Notburga nahm ihre Sichel und hing sie an den letzten Sonnenstrahl. Daher wird sie oft mit der Sichel in der Hand dargestellt.

Währenddessen gab es auf der Rottenburg viel Unfrieden und der Graf bat Notburga zurück zukehren. Ottilie lag im Sterben. Notburga kam noch rechtzeitig um mit ihr Frieden zu schließen. Sie vermittelte auch zwischen den anderen Streitparteien und konnte bald Frieden stiften.

Die zweite Ehefrau des jungen Grafen war milde und Notburga durfte von dort an wieder offiziell die Armen und Kranken versorgen.

Sie lebte und wirkte bis zu ihrem Tod auf der Burg.

Das dritte Wunder geschah nach ihrem Tod. Sie bat ihren Leichnam auf einen Ochsenkarren zu legen und sie ziehen zu lassen. Dort wo der Karren stehen bleibe, dort wolle sie begraben werden. Der Ochsenkarren hat laut der Legende erst in Eben Halt gemacht und ist durch den Fluss Inn durch gefahren.

Sie wurde 1313 in Eben begraben und von dort an verehrt. Viele pilgerten zu ihrem Grab. Es entstanden richtige Wallfahrtsströme, die bis heute nicht aufhören.

400 Jahre nach ihrem Tod wurde sie exhumiert. Ihr Skelett wurde zu einem Ganzkörperreliquie in der Kirche von Eben und das stehend auf dem Hochaltar! Das ist eine Seltenheit!

Ich war dort….ja da steht ein bekleidetes Skelett mitten am Hochaltar. Ein bizarrer Anblick.

Es lohnt sich nach Eben zu fahren und sich das anzusehen. Zudem möchte ich euch den Besuch des Notburga Museum ans Herz legen. Es ist voll von Bildern und Skulpturen der Notburga. Muss man nicht gesehen haben, doch es gibt eine ganz besondere Statue für die es sich wirklich lohnt her zu kommen. Sie hat mein Herz berührt!

Ja das ist doch mal eine bemerkenswerte Frau!

Sie ist so für ihre Werte eingestanden und das im Kontext dieser Zeit.

Woher kommt ihre Güte?

Aus welcher Quelle schöpft sie ihre tiefe Liebe und Fürsorge für die Menschen?

Warum sind wir nicht alle mit dieser Quelle verbunden?

Was, wenn ich für meine Wert so einstehe? Welche Wunder geschehen dann?

Hast du auch schon mal erlebt, dass eine klare Ausrichtung und ein „gehen FÜR etwas“ ganz klare „Ergebnisse“ bringt und zur Realität wird?

Es gibt einen sehr schönen Weg zur Ruine der Rottenburg, auf dem es auch eine Besonderheit zu entdecken gibt.

Die Notburga Fichte!

Sie ist die höchste Fichte und vermutlich der höchste Baum in Tirol! So schließt sich sogar der direkte der Kreis zur Pflanzenfrau 🙂

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Notburga heißt übrigens Schutz gewährend in Bedrängnis.  „not“ bedeutet im Althochdeutschen Bedrängnis und burga Schutz und Zuflucht.

Wenn ich so lese was ich schreibe, ist Notburga eine Inspiration in vielerlei Hinsicht und macht dich hoffentlich auch neugierig….Lust auf eine Entdeckungsreise? Ich bin jedenfalls begeistert was mich die Spurensuche alles finden hat lassen. (Solltest es dir nicht möglich sein, die Orte zu besuchen, schicke ich dir gerne Fotos.)

Wie schön von einer so bemerkenswerten Frau, in meinen Augen eine Friedenstifterin, zu wissen!

Hast du heute schon eine Rolle gemacht?

Heute schon eine Rolle gemacht?

Wann hast du das letzte Mal einen Purtzelbaum geschlagen?

Oder einen Kopfstand probiert? Einen Handstand gemacht oder ein Rad versucht?

Indem du eine Rolle machst, verändert sich deine Körperposition komplett. Dein Energiefeld wird einmal durchgewirbelt. Du berührst den Boden. Du steigst aus deiner alltäglichen Haltung aus.

Körper, Seele und Geist hängen zusammen, das ist bekannt.

Tritt der Körper aus seiner üblichen Position aus, verändert sich vielleicht auch die Perspektive in deinen Gedanken und deinen Emotionen.

So kannst du die Rolle als spirituelle Praxis sehen.

Nebenbei bleibst du beweglich und wirst geschmeidiger.

Und, Purzelbäume zu machen, ist etwas, das eigentlich nur Kinder machen. Also nährst du mit einer Rolle, einem Handstand,…auch dein Kindsein.

Ich habe diese Bewegungen für mich entdeckt und bin erst am Beginn meiner Forschungsreise. Mich würde interessieren zu schauen, wie geht es Menschen, die ihr Leben lang täglich eine Rolle gemacht haben, im Vergleich zu Menschen, die das nicht tun? Was meinst du?

Wie geht es dir, wenn ich dich bitte eine Rolle zu machen?

Ich war da anfangs sehr gehemmt. Doch seit ich die Hemmung überwunden habe und mich nun an solche Bewegungen ran traue, habe ich sehr viel Freude damit. Besondern mit Kindern macht das herum Turnen großen Spaß.

Viel Freude beim Probieren!

Hast du heute schon eine Rolle gemacht?

Ich empfehle, täglich eine Rolle vorwärts, eine Rolle rückwärts.

Amsel Alarm

Eine bewegende Vogelbegegnung

Vor einigen Tagen machten wir in der Früh im Garten einen traurigen Fund. Ein toter, zerrupfter Vogel. Einige schwarze Federn waren noch übrig. Nachbars Katze war leider erfolgreich bei der Jagt. Auch an den zwei nächsten Tagen, wieder ein toter Vogel und auch eine tote Eidechse. Wie traurig. Diese blöden Katzen, denke ich. Und doch ist es der Lauf der Dinge. Die Katze folgt auch nur ihrem Instinkt.

Am Tag darauf sitze ich auf einer Bank ganz in der Nähe des Teiches und werde plötzlich aufmerksam auf etwas im vertrockneten Schilf. Zwei Augen blicken mich an, rundherum ein riesen Schnabel….ein putziges kleines Federtierchen.

Ganz berührt beobachte ich es. Langsam beginne ich mir Sorgen zu machen, ob es verletzt ist. Es schaut zwar kräftig aus und macht keinen schwachen Eindruck, fliegen scheint es aber nicht zu können. Es bewegt sich lange Zeit nicht, doch dann hüpft es doch am Boden herum. Die Retterin in mir ist hellwach und bereit alles zu tun, um diesem kleinen Geschöpf zu helfen. Doch was braucht es?

Gemeinsam mit meiner Familie beratschlagen wir uns. Alle sind ganz aufgeregt. Es dämmert uns langsam. Es könnte ein Amsel Mädchen sein und die toten Vögel der letzten Tage seine Geschwisterchen. Ist es aus dem Nest gefallen? Sind die Eltern noch da? Braucht es was zu essen? Zu trinken?

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Kannst du das Amselmädchen entdecken?

Soweit wir uns erinnern suchen Amseln am Boden nach kleinen Tieren zum Fressen. Das machen wir auch. Wir heben große Steine auf, um Asseln zu finden und graben im Kompost nach Regenwürmern.

Aber wie wollen wir den Vogel füttern? Wir versuchen es mit einer Pinzette und imitieren die Vogelmutter. Doch das Kleine ist verschüchtert und nimmt unser Nahrungsangebot nicht an.

Wir recherchieren dann doch im Internet und finden auf einer  Vogelschutzseite sehr hilfreiche Informationen. Es handelt sich bei solchen Vogelfunden selten um verwaiste Tiere. Die Jungvögel verlassen mit fast flugfähigem Gefieder das Nest und halten sich dann noch für einige Tage am Boden auf. Sie werden weiterhin von ihren Eltern versorgt. Man sollte hier auf keinen Fall eingreifen.

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Wir ziehen uns zurück und beobachten. Das Amselmädchen gibt immer wieder Laute von sich. Es dauert schon einige Zeit, doch irgendwann erblicken wir ein Amsel Weibchen. So schön zu sehen, wie vorsichtig sie sich anpirscht. Erst fliegt sie auf den Baum in der Nähe, dann wieder ans andere Ufer, dann wieder auf die Wiese, bevor sie sich zum  Vogeljungen begibt. Auch der Amsel Vater ist in der Nähe. Die Mutter fliegt weg, doch es dauert nicht lange, bis sie wieder, diesmal von einer ganz anderen Richtung mit  Nachschub einfliegt.

Wir sind glücklich, dass das Kleine versorgt wird und wir das ganze beobachten dürfen.

Doch dann kommt die nächste Frage. Was ist mit der Katze in der Nacht? Die findet es bestimmt. Sie zieht immer durch unseren Garten! Sollen wir das Amseljunge verstecken? Oder mit einer Kiste schützen? Was ist dann mit den Eltern? Sie würden dann auch nicht mehr zum Vogelkind kommen. Wieviel Stress bedeutet das für alle?

Aber die Katze würde es töten. Hm

Gar nicht so leicht hier ein vernünftiges Vorgehen zu finden. Wir entscheiden uns das Vögelchen an seinem Platz zu lassen und eine Kiste darüber zu legen, damit es vor der Katze geschützt ist. Und siehe da, die Katze biegt um die Ecke und wandert schnurstracks auf die Kiste zu. Mit wildem Geschrei erschrecken und verjagen wir die Katze.

Aber auch unsere Sorge wegen den Vogeleltern war berechtig, sie rufen recht laut und regen sich auf bis es dann ganz dunkel ist.

In der Früh nehmen wir die Kiste gleich weg. Es dauert 20 Minuten, bis sich die Vogelmama zum Kleinen traut. Aber immerhin, sie kommt danach eifrig mit Futter. Erstaunlich, wie vorsichtig sie sind.

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Im Laufe des Tages ist das Amselmädchen dann verschwunden. Wir sind ganz erleichtert, als wir es in der Böschung wieder sichten. Doch wenig später werden wir durch einen lautstarken Alarmruf der Amseleltern hellhörig. Die Katze! Sie hat das Kleine schon in ihren Pfoten. Gerade kann es von uns noch gerettet werden, weil wir die Katze verjagen. Wie aufregend.

Ein paar Stunden später ist das Amselmädchen weg.

Wir sehen es nicht mehr. Wir hören es nicht mehr.

Hm, aber toten Körper haben wir auch keinen gefunden.

Vielleicht kann es jetzt ja fliegen?

Auch die Tage danach, keine Spur vom Amselküken.

Was bleibt nach dieser Erfahrung, ist ein tiefer Respekt, vor all den Amseln.

Welchen Gefahren sie ausgesetzt sind bis sie groß sind!? Die Hingabe der Eltern und auch die Ohnmacht, wenn ein Raubtier kommt, berührt mich. Sie können ihre Jungen nicht weg tragen wie eine Katze oder ein Eichhörnchen. Auch meine Ohnmacht möchte ich anerkennen, es nicht immer leicht etwas zu schützen und doch ist es die Mühe wert.

 

 

 

Inspiration und Verbundenheit

Liebe Alle, die ihr schon mal hier wart und wieder gekommen seid…Auch die, die zum ersten mal hier sind…

Nach einer längeren Pause ohne neuen Beitrag, möchte ich dem Blog eine neue, vertiefte und auch weitere Ausrichtung geben.

Ich widme diesen Raum der….

INSPIRATION

und

VERBUNDENHEIT

…mit der NATUR

…mit uns SELBST

…mit dem GROßEN GANZEN

…in und mit FRIEDEN

…durch GEMEINSCHAFT und mit andere MENSCHEN

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Schön, dass du da bist!

Deine Pflanzenfrau, Ina

Danke an alle Leser/innen. Danke an alle die mich ermutigen dran zu bleiben!

Ps.: Du kannst neugierig sein auf die neuen Beiträge, die in Kürze folgen werden und vielleicht entdeckst du die eine oder ander Veränderung auf dem Blog.

PPS.: Rückmeldungen sind wie immer SEHR willkommen! Lasst mich wissen, was das Lesen mit euch macht.

 

 

Kinderstimme: Elisabeth erzählt die Geschichte einer Blume

Voller Freude und Stolz, darf ich euch heute ein Werk von meiner Nichte Elisabeth zeigen. Ich war begeistert, als ich es das erste Mal sah, doch richtig erstaunt und beeindruckt war ich, als ich erfahren habe, dass sie es selber erfunden hat….

Nicht in der Schule oder noch hat ein Erwachsener geholfen….

„Die Geschichte einer Blume“ hat sich Elisabeth mit ihrer jüngeren Cousine selber ausgedacht und gebastelt…..

Seht her….

Vielen lieben Dank liebe Elisabeth!

Ich freue mich schon auf neue Kreationen 🙂